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2012-05-20 Hotel und Natur

Das Ballonhotel liegt in absoluter Ruhelage in Mitten von viel Natur. Eine gute Küche, freundliches Personal und schöne Zimmer laden zum Wiederkommen ein. Wenn die Matratzen nicht schon vor Überbeanspruchung durchgelegen wären, so wäre alles perfekt gewesen. Für Kinder bzw. deren Eltern ist dieses Hotel überaus empfehlenswert. Eigenes Kinderprogramm, Kinderzimmer, kleiner Streichelzoo und ein riesiger Spielplatz lassen für die kleinen Racker keinen Wunsch offen. Für kinderlärm empfindliche Urlauber ist es aber nicht so der richtige Urlaubsplatz.

Im Keller befindet sich auch eine großzügige Wellnessanlage. Sauna, Dampfkammer und viel Platz zum relaxen. Dazu gibt es noch einen Pool. Innen klein, wird er, wenn man nach draußen schwimmt, angenehm groß und ist dazu nach beheizt.

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2012-05-18 Süße Verführung

Als letzte Station des Tages haben wir uns etwas ganz süßes ausgesucht. Ein Besuch er Firma Zotter. Dem Inbegriff für Schokolade. Nicht nur für normale Schoko, sondern für Schoko der besonderen und kreativen Art. Ob Erdbeer, Orange, Nüsse und alle anderen gängigen Zutaten, alles wird zu einer Köstlichkeit verarbeitet. Aber bei Zotter gibts auch noch was anderes. Und so gibt es u.a. Schoko mit Pilz-, Fisch-, Kardamon-, Käse-, Kartoffel- und Wodkageschmack.

Ca. zwei Stunden haben wir Schokostückchen gekostet, Trinkschokolade geschlürft und an Schokobrunnen genippt. Und zum Schluß haben wir noch immer nicht gewußt, welche Schoki uns am besten schmeckt. Dafür haben wir zum Schluß den Schokoshop noch kräftig geplündert. Und neben der Fabrik gibt es noch einen Ideenfriedhof. Dort ist für jede Schokokreation die es nicht bis zum Massenverkauf geschaft hat ein eigener Grabstein aufgestellt.

Wer nach der Führung noch Zeit hat, sollte den ‚Essbaren Tiergarten‘ besuchen, um dort bei biologischem Essen und Trinken die Natur und die dort lebenden Tiere auf 27 ha zu beobachten.

2012-05-18 Die Riegersburg

Gleich nach der Greifvogelschau besuchten wir das Schloß Riegersburg. Derzeit wird eine Ausstellung über das Hexen(un)wesen des 17. Jahrhunderts gezeigt. Diese Ausstellung in den Prunkräumen bietet eine gut gemachte multimediale Reise in die Geschichte der Riegergsburg. Man erhält Information über Hexenwahn, Türkenkriege, Frondienst aber auch über baroke Lebenslust und Festkultur.

2012-05-18 Raubtierschau

Nachdem wir heute schon in luftiger Höhe herumgeflogen bzw. gefahren sind, wollten wir uns diejenigen ansehen die das viel besser, schneller und eleganter können. Deshalb besuchten wir die Greifvogelschau auf der Riegersburg. Nach einem kühlen Morgen wurde es nun immer wärmer und sonniger.

Vom Parkplatz der Riegersburg ging es mit einem Schrägaufzug zur Burg hinauf. Ein kleiner Spaziergang und schon standen wir beim Eingang zur Greifvogelschau. Nach kurzer Wartezeit durften wir dann auch schon hinein und gingen gleich zu den Käfigen der einzelen Vögel. Um durch die Gitter ordentliche Fotos zu machen, stiegen wir des öfteren über die Abgrenzung. Ein Falkner fand das nicht besonders gut und scheuchte uns wieder hinter die Absperrung.

Dann wurde ein Vogel nach dem anderen geholt, von Geier, Adler, Uhu bis zur Eule, und diese Vogerln glitten über die Köpfe der Zuschauer von einem Falkner zum anderen. Allerdings hielten sich nicht alle Tiere an die Wünsche bzw. Anweisungen der Falkner und so stieg der Seekopfadler hoch in die Lüfte und kehrte erst zurück als die Vorstellung schon beendet war und fast alle Zuschauer schon die Arena verlassen hatten.

2012-05-18 Ballonfahrt

Nachdem es gestern Abend auf Grund des starken Windes nicht geklappt hatte, bekamen wir für heute 6:00 Früh einen neuen Starttermin für unsere Ballonfahrt.

Kurz vor 05:00 läutete uns der Wecker in den neuen Tag. Leider gab es kein Frühstück und so ging es mit leerem Magen und bei recht frischen Temperaturen zum Ballonstartplatz, der gleich hinter dem Hotel liegt.

Zwei Ballons wurden startklar gemacht. Für unseren Ballonkorb waren 9 Mitfahrer vorgesehen.  Nun ging es daran den Ballon fahrtüchtig zu machen. Korb abladen, Ballon der Länge nach auflegen, dass waren unsere Tätigkeiten. Dann wurde kräftig Luft in den Ballon geblasen und diese zum Schluß ein wenig aufgeheizt und nach einer guten halben Stunden war der Ballon fahrbereit. Und wir sowieso schon lange.

Knappe 1 1/2 Stunden glitten wir wie schwerelos durch die Luft. Fast lautlos, nur der Brenner durchbrach die angenehme Stille. Auf und ab ging es mit uns, ohne dass wir es spürbar bemerkten. Bis zu 2.600 m hoch hievte uns der Ballon. Bei ca. 1.800 m sahen wir ein Wetterphänomen, die Inversionslinie. Wie mit einem Lineal gezogen konnten wir diese Trennlinie zwischen kalter (unten) und warmer Luft (oben) sehen. Sogar spüren konnten wir diese imaginäre Linie. War es darunter ziemlich kalt, so wurde es ab der Inversionlinie spürbar und angenehm wärmer.

Viel zu schnell verging die Zeit und schon begannen wir zu sinken. Unser Ballonführer, der Chef höchstpersönlich, erkundete mit fachmännischen Blick einen geeigneten Landeplatz. Beeindrucken sicher und mit viel geschick, steuerte er auf eine Wiese gleich neben einer Straße zu und setzte den Ballon sanft in das taufrische Gras. Minuten später war auch schon der Begleitwagen da. Wieder haben alle mit angepackt um den Ballon und Korb ordnungsgemäß zu verstauen. Nach kurzer Fahrt trafen wir wieder im Hotel ein und alle Ballonfahrer stürmten das Frühstücksbuffet. Ein tolles Ereignis läßt sich bei einem guten Essen eben viel besser besprechen.

Und diese Route sind wir geflogen:

Ballonroute

2012-05-17 Hundertwasserkirche

Bei unsere Rückfahrt von Piber machten wir noch einen kurzen Stopp in Bärnbach. Dort gibt es ein weiteres Kunstwerk von Fritz Stowasser zu bewundern. Viel haben wir von ihm noch nicht gesehen, aber Müllverbrennungsanlage und das nach ihm benannte Haus in Wien und seine Toilettenanlage in Kawakawa, NZ sind uns sehr wohl bekannt. Und hier in Bärnbach haben wir die von ihm gestaltete St. Barabara Kirche besucht. Hier hat Hr. Stowasser, besser bekannt als Friedensreich Hundertwasser, eine bestehende Kirche nach seinen Ideen umbebaut. Ein besonderer Blickfang sind die zwölf Torbögen, welche die großen Weltreligionen und Kulturen in einem toleranten Nebeneinander, in der Außenanlage der Kirche zeigen.

2012-05-17 Piber

Vor ca. 20 Jahren waren wir schon einmal in Piber und es hat sich ziemlich viel verändert hier. Alles ist schöner und moderner geworden. Aber schöner als alles Rundherum waren natürlich die Pferde. Egal ob Stute, Hengst oder Fohlen wir (bzw. Franz) konnten uns kaum von den Tieren trennen. Da uns die Führung (mit NÖ-Card übrigens gratis) sehr gut gefiel, machten wir sie nach einer kleinen Kaffeepause gleich noch einmal (Eintrittskarte berechtigt den ganzen Tag zum unlimitierten Zutritt).

Das Schloß:

Die Kirche:

Beim Hufschmied:

Im Fohlenstall:

Historische Kutschen:

In den Boxen:

In der Sandkiste: